Von und über uns

Hier stehen wir zwei nun. Und du, sehr geehrter Leser offensichtlich auch.

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Bzw. stehen tun wir eigentlich nie. Rasten vielleicht, ja, aber stehen bleiben wir nur, um kurz einen Augenblick einzufangen. Eigentlich sind wir die ganze Zeit unterwegs und betrachten das Leben.
Wir betrachten das Leben der anderen. Manchmal unser eigenes.
Manchmal das, was wir sehen sollten und manchmal auch das, was wir lieber nicht sehen sollten. – Bei uns und bei den anderen.

Oftmals sprechen wir drüber, manches mal schreiben wir drüber und ab und zu behalten wir alles für uns.
Das ist vielleicht gut so.

Das, was hier entsteht und entstanden ist, hat uns mehr erstaunt als jeden anderen vielleicht. Dieser Blog ist inzwischen zu einer Art Reiseblog geworden, in dem viele sehr gute Insiderinformationen stehen. Meistens sind sie sehr versteckt, manchmal werden sie direkt dargeboten.

Gedacht war diese Schreiberei zuerst als Erinnerungsstütze für uns, als Tagebuch quasi.
Als privates Tagebuch, damit wir nicht vergessen, wen und was wir alles gesehen haben.
Als öffentliches Tagebuch, damit Zuhausegebliebene (Eltern, Verwandte, Freunde) unsere vielen Schritte mitgehen können.
Als öffentliches Tagebuch offensichtlich, was mehr und mehr Zuspruch erfährt.

 

Wir zwei haben uns beim Folkstanzwirbel in Hamburg kennen gelernt. Dort wird jeden Montag getanzt. Vor der Reise (und hoffentlich danach auch) waren wir maßgeblich an der Mitgestaltung und beim Anleiten der Tänze sowie bei einigen Haltungsschulungen beteiligt. Dementsprechend traurig sind viele gewesen, als wir aufgebrochen sind. Wir auch. Schließlich war das Tanzen bisher jeden Montag eine wichtige Wochenmarkierung.

„Heute ist Montag. Montag ist Tanzen. Immer!“

Diesen unglaublich kreativen Spruch haben wir uns selber ausgedacht und als kleines Motto mit in diesen Blog eingebaut. Wer suchen mag, der findet Tanzvideos von uns an jedem Montag. Manchmal müssen wir aus Faulheit oder aufgrund von wahnsinnig schönen Orten den Montag um ein bis zwei Tage verschieben, aber das wird nicht verraten.

 

 

Ein Kommentar. Ein Kommentar!
Wie der Applaus die Bezahlung für die Künstler ist, so ist vielleicht ein Kommentar die Bezahlung für uns. Oftmals haben wir gezweifelt, ob wir weiter schreiben sollten und haben uns dann dafür entschieden. Schließlich sei es ja vor allem für uns. Aber so ist es schon lange nicht mehr.
Man mag es fast nicht glauben, aber es ist doch sehr motivierend, wenn man einen Kommentar bekommt. Vor allem, wenn man einen Text online gestellt hat, an dem man lange gearbeitet hat. Wir sind dann immer ganz aufgeregt, wer den alles so liest🙂.

Falls nicht öffentlich öffentlich, freuen wir uns dennoch über persönliche Kommentare und Post aus aller Welt:

Name oder Wunschname(benötigt)
Dein Brief an uns. Wenn eine E-Mail Adresse dabei steht, werden wir sicherlich auch zurückschreiben(benötigt)

Falls wir dann doch mal stehen bleiben sollten, dann nur, um uns auszuruhen – und das gerne auf Couches auf der ganzen Welt. Am liebsten jedoch, wenn sie auf dem Weg liegen.

Falls uns mal jemand einladen möchte, um uns seine schöne Stadt zu zeigen oder mit uns ein Tanzvideo zu drehen, hier unsere Couchsurfing-Profile:

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Anne    <–                                                         –>        Jonas

Aber falls ihr uns einladen würdet, könnte es sein, dass ihr später im Blog auftaucht.

Ab jetzt gibt’s uns auch bei Facebook. Jeder, der es bis hier geschafft hat, darf uns natürlich gerne „mögen„. Nach der virtuellen Mögerei können wir uns dann gerne analog auf ein Bier oder einen Tanz verabreden.

 

Jetzt aber: viel Spaß beim Lesen. Unser Lieblingseintrag ist übrigens auf Seite 4😉

In Hamburg lebten zwei Ameisen, 
die wollten nach Südostasien reisen.
In Barmbek auf der Chaussee 
taten ihnen -zum Glück nicht- die Füße weh;
Und so begannen sie leiserweise
ihre Südostasienreise.

Anne, ziemlich frei nach Ringelnatz

Disclaimer

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